10.–12. März 2017

Internationales Klezmer Festival Fürth

& Jewish Music Today

Laubhutte. Foto: Altenberger

Jüdisches Fürth – Ein Museumsrundgang

Sonntag, 12. März, 15 Uhr
Museumsführung
Jüdisches Museum Fürth

Fürth ist heute als Geburtsstadt von Jakob Wassermann, Henry Kissinger oder Leopold Ullstein bekannt. Nur wenige wissen, dass Fürth vom 16. bis ins frühe 19. Jahrhundert das jüdische Zentrum Süddeutschlands war. Wie kam es gerade im Marktflecken Fürth zu dieser außerordentlichen Blüte jüdischen Lebens? 


Information und Vorbestellung:
Jüdisches Museum Franken in Fürth
Königstraße 89
Tel. (0911) 97 74 853
besucherservice(at)juedisches-museum.org

www.juedisches-museum.org

 

 

Wer kennt es nicht, das Berolzheimerianum? Dass es sich bei dem auffälligen Bau um eine Stiftung des großen jüdischen Bleistiftherstellers Heinrich Berolzheimer handelt, wissen nur noch wenige.

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Jüdisches Friedhof. Foto: Malter

Der alte Israelitische Friedhof in Fürth wurde ab 1606 genutzt und ist durch seine zahlreichen erhaltenen Gräber eine einzigartige Quelle der jüdischen Geschichte Fürths. Der Rundgang berichtet über jüdische Beerdigungs- und Trauerrituale, bedeutende Persönlichkeiten und die über 400 Jahre alte Geschichte der Gemeinde. 

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Du darfst! Koscher essen und mehr. Foto: Jüdisches Museum Franken

Warum ist ein Cheeseburger nicht koscher? Was sind Schmuremazzen? Was macht ein Rabbiner in der Coca-Cola-Fabrik? Kann Kleidung koscher sein? Und was bedeutet das eigentlich? Erfahren Sie in dieser Führung die Antworten. 

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